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E-Modell der Transportation Designer als Aufmacher

[12|12|2017]

Die SÜDDEUTSCHE porträtiert innovatives Gestaltungskonzept für selbstfahrende Fahrzeuge der übernächsten Generation

Die Süddeutsche Zeitung hat Ende 2017 die Rubrik Wirtschaft in ihrem Jahresrückblick-Magazin mit einer Abbildung eines Modells aus der Transportation-Design-Schmiede der Fakultät für Design aufgemacht. Das dort abgebildete E-Modell hat weder Getriebe, Abgasanlage oder Tank und bot den Nachwuchs-Designern unter der Leitung von Prof. Dr. Othmar Wickenheiser daher ganz neue Möglichkeiten für die Innenraum- und Außenhaut-Gestaltung.

 

Alle Teile, die in Autos bislang Platz einnehmen und Wege versperren, fallen in den Elektrofahrzeugen der Zukunft weg. Diesen Spielraum nutzten die Studierenden für die Gestaltung überraschender und extravaganter Automobil-Entwürfe. „Wir wollten zeigen, was maximal möglich ist“, erklärte Prof. Dr. Othmar Wickenheiser den Projektansatz schon im September 2017 gegenüber der Süddeutschen Zeitung. Noch fehle bei den großen Herstellern der Mut, weil das wirtschaftliche Risiko noch zu groß sei, um wirklich radikal neue Wege zu gehen. Aber diesen Beschränkungen muss er sich mit seinem Kreativteam an der Hochschule München ja erfreulicherweise nicht unterwerfen.

 

Entwurf von Sebastian Bekmann: Ionic Flow
Entwurf von Sebastian Bekmann: Ionic Flow