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Foto: FK12
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[10|07|2019]

Campustour-Interview mit Industriedesign-Professor Florian Petri

 

Im Rahmen seiner Reihe #Campustours Interviews veröffentlichte der (englischsprachige) Designblog SMOW ein Gespräch mit Prof. Florian Petri, der an der Fakultät für Design Industriedesign unterrichtet.

 

Darin erzählt Petri von seinem eigenen Werdegang und seiner Motivation, nicht nur im Bereich Design zu arbeiten, sondern auch zu lehren. Er gibt Auskunft über die Lehr- und Lerninhalte im Bereich Industriedesign und erläutert deren Einbettung in soziale Fragestellungen und Entwicklungen.

 

Kooperationen mit externen Partnern als praktisches Übungsfeld

 

Auch die vielfältigen Kooperationen werden im Gespräch thematisiert. Deren große thematische Bandbreite ermöglicht den Studierenden eine Fülle an praktischen Erfahrungen und Einsichten, die sie in ihrem Berufsleben als angehende Designer/innen gut brauchen können. Seien es Projekte mit namhaften Autoherstellern oder aber auch mit Landschaftsschutz- oder Flüchtlingsinitiativen der Stadt München, in jedem Fall ist die Fähigkeit zur interdisziplinären Zusammenarbeit gefragt.

 

Der Designprofessor als Ratgeber und Begleiter

 

Bei der Vermittlung von Wissen und dem Einüben bestimmter Fähigkeiten versteht sich Florian Petri angesichts komplexer Herausforderungen auch als „advisor and guide“ für seine Studierenden. Eine zeitintensive Aufgabe, wenn man sie ernst nimmt: „It is important to get to know the students very well, they are individuals with different talents and it is important to recognise and promote them, and that takes time“, sagt Petri und gibt den Nachwuchsdesignern und -designerinnen abschließend folgenden Rat mit auf den Weg:

 

„Design is a constantly evolving and increasingly complex discipline. Design is never quick and easy and it takes great effort to successfully realise a project, consequently it is important to find an area within the discipline that fascinates you and in which you can and want to contribute 100 percent. Due to the increasing diversity in the discipline it can however take a while for a graduate to find the right area, therefore I would recommend to quickly start this process of searching and trying out, to work in different areas with different people and to get to know different ways of working, and thereby slowly but surely develop your own personal understanding of design.“

 

zum Interview

 

Susanne John