Lehrgebiet »Industriedesign«
Industriedesignerinnen und -designer versuchen zu erspüren, was für die Nutzerinnen und Nutzer von morgen wichtig sein wird. Ob Alltagsgegenstände, Fahrzeuge oder Investitionsgüter – die Beschäftigung mit den Bedürfnissen der Zielgruppen sowie die umfassende Auseinandersetzung mit den aktuellen technologischen und ökologischen Entwicklungen ist für die Gestaltung von seriell hergestellten Produkten unabdingbar. In der Lehre spielen daher auch Wahrnehmungspsychologie, Ergonomie und ökonomische Faktoren eine wichtige Rolle. Als Schnittstellendisziplin verbindet das Industriedesign unterschiedliche Interessen, um funktionale und ästhetische Lösungen zu entwickeln.